Die Entscheidung für ein Familienbett wirft früher oder später eine zentrale Frage auf: Brauchen wir einen Rausfallschutz – oder ist er gar nicht notwendig?
Die Antwort hängt weniger vom Bett selbst ab, sondern vielmehr von Alter, Entwicklung und Schlafverhalten eurer Kinder.
In diesem Ratgeber zeigen wir euch neutral und praxisnah, wann ein Rausfallschutz sinnvoll ist, wann ihr bewusst darauf verzichten könnt und welche Alternativen es gibt.
Ein Familienbett ist breiter als klassische Betten und wird von uns bewusst bodentief gebaut. Trotzdem bewegen sich Kinder nachts – rollen, drehen sich oder wechseln unbewusst die Schlafposition.
Ein Rausfallschutz kann:
zusätzliche Sicherheit geben
Eltern beruhigen
Kindern Orientierung im Schlaf bieten
Gleichzeitig kann er aber auch:
den Einstieg erschweren
die Offenheit des Bettes reduzieren
je nach Kind unnötig sein
Ein integrierter oder optionaler Rausfallschutz ist besonders sinnvoll, wenn:
Kinder unter ca. 3–4 Jahren mit im Bett schlafen
euer Kind nachts viel rotiert oder wandert
ihr euch als Eltern mehr Sicherheit wünscht
Gerade in der Eingewöhnungsphase des Familienbetts kann ein Rausfallschutz das Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen.
→ Modellreihe Bern (integrierter Rausfallschutz)
→ Modellreihe Morcote (modularer, nachrüstbarer Rausfallschutz)
Nicht zu unterschätzen:
Ein Rausfallschutz wirkt oft beruhigend auf die Eltern – und entspannte Eltern bedeuten auch ruhigere Nächte für Kinder.
Ein bodentiefes Familienbett reduziert das Verletzungsrisiko auch ohne Rausfallschutz erheblich:
minimale Fallhöhe
kein „Herausfallen“ aus großer Höhe
selbstständiges Ein- und Aussteigen für Kinder
Viele Familien empfinden diese Offenheit als natürlicher und freier.
→ Modellreihe Basel – bewusst ohne Rausfallschutz
→ Modellreihe Küssnacht – wahlweise mit oder ohne Rausfallschutz
Ein Familienbett ohne Rausfallschutz eignet sich besonders, wenn:
Kinder bereits sicher schlafen
kaum nächtliche Bewegungen stattfinden
das Bett langfristig offen genutzt werden soll
Vorteile:
maximale Stabilität
immer vorhanden
optisch integriert
Nachteile:
später nicht entfernbar
weniger flexibel
Beispiel: Familienbett Bern
Vorteile:
nachrüstbar
abnehmbar
wächst mit der Familie mit
Nachteile:
etwas teuerer
Beispiel: Familienbett Morcote
Aus unserer täglichen Erfahrung mit Familien gilt:
Nicht der Rausfallschutz entscheidet über Sicherheit – sondern die Kombination aus Bauweise, Höhe und Familiensituation.
Viele Familien starten mit Rausfallschutz und entfernen ihn später. Andere verzichten von Anfang an bewusst darauf.
Es gibt keine pauschal richtige Lösung. Die beste Entscheidung ist die, die zu eurer Familie passt.
Kurz zusammengefasst:
Kleine Kinder → Rausfallschutz sinnvoll
Bodentiefes Bett → oft auch ohne Schutz ausreichend
Langfristige Nutzung → modulare Lösung ideal
Lasst euch persönlich beraten – ehrlich, individuell und ohne Verkaufsdruck.
– Bekannt für das Familienbodenbett –
Eigenentwickelte, designgeschützte Massivholzbetten.
Unser Markenlogo steht für das Original in echter Handwerksqualität.